Realschule plus aktuell

In einer beeindruckenden und berührenden Feier vor 120 geladenen Gästen in der wunderschön dekorierten Mensa, darunter Landrat Gregor Eibes und Regierungsschuldirektor Rudolf Funken, sowie ca. 200 Schülerinnen und Schülern der Realschule plus wurden Rektorin Karin Sattler und Lehrer Rudolf Dederichs in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

 Frau Sattler, Herr Eibes, Herr Dederichs_Hompage.jpg

Als eine ihrer letzten Amtshandlungen verabschiedete Frau Rektorin Karin Sattler Lehrer Rudolf Dederichs, der über 35 Jahre an dieser Schule tätig war, in den Ruhestand und überreichte ihm die Dankesurkunde der Präsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Frau Dagmar Barzen. In ihrer Dankesrede skizzierte Frau Sattler zunächst seinen beruflichen Werdegang  und betonte sein herausragendes Engagement, seine hohe Kollegialität und seine großen Erfolge als Erzieher, die immer von einem humanistischen Erziehungsideal geprägt worden seien. Frau Sattler wünschte ihm für den Ruhestand Glück, Gesundheit und Freude an den neuen Freiheiten.

Auf humorvolle Art und Weise gab anschließend Personalrätin Anne Renth wertvolle Tipps, wie der zukünftige Pensionär seinen neuen Lebensabschnitt gestalten und genießen solle, betonte aber zum Schluss ihrer Rede, dass es ein wahres Glück gewesen sei, ihn gekannt zu haben und dankte für die wundervollen Jahre der gemeinsamen Zusammenarbeit.

Diese Verabschiedung wurde mitgestaltet vom Schülerchor der Realschule plus Salmtal, dem Querflötensolo „My way“ und dem kriminalistischen Lehrersketch „Säule der Schule“.

Herr Dederichs bedankte sich bei allen Anwesenden, bei Frau Sattler und der großen Schulfamilie Salmtal für die schöne Feier und die unvergesslichen Momente menschlicher Nähe in den vergangenen Jahren. Er habe sich hier von Anfang an wohlgefühlt und gerne die verschiedenen Schulstrukturreformen  aktiv und engagiert mitgetragen. Er wünsche sich, dass der Schulstandort Salmtal eine Schule der Herzen bleibe.

Nach einem Klaviersolo leitete Regierungsschuldirektor Funken die Verabschiedung von Frau Rektorin Karin Sattler ein, indem er ihren beruflichen Werdegang mit Leitungsfunktionen in Thalfang, Trier-Ehrang und Salmtal ausführlich darstellte. An diesen Stationen habe sie sich immer durch selbstständiges, unabhängiges und für Anregungen offenes Denken ausgezeichnet. Sie habe ihre Meinung verständlich, engagiert und selbstbewusst, aber immer begründet und taktvoll vorgetragen und dabei hohes berufliches und menschliches Engagement  gezeigt. Neuen Ideen sei sie immer aufgeschlossen gewesen. Die Teilnahme und Mitarbeit der Schulen in Trier-Ehrang und Salmtal als UNESCO-Projektschulen habe sie initiiert und gefördert. Herr Regierungsschuldirektor Funken bedankte sich bei Frau Sattler sehr für ihr außerordentliches schulisches und soziales Engagement, zu der auch ihre Mitarbeit als Hauptvertrauensperson beim Hauptpersonalrat gehörte, und überreichte ihr im Namen von Bildungsministerin Vera Reiß die Anerkennungsurkunde des Landes Rheinland-Pfalz.

Landrat Gregor Eibes begann seine Ansprache an Frau Sattler und Herrn Dederichs mit einer Kurzgeschichte vom langsamen Wachsen des Johannisbrotbaumes und unterstrich damit, dass das hohe Engagement dieser beiden Pädagogen und „Säulen der Schule“ bestimmt gewesen sei von bildungsgemäßer und sozialer Langzeit-wirkung bei ihren Schülern. An Frau Sattler gewandt hob er hervor, dass ihm imponiert habe, dass sie mit ihrer Bewerbung für Salmtal nicht nur eine neue persönliche Herausforderung gesucht habe, sondern dass sie diese Zeit auch genutzt habe, um neue Impulse zum Wohle der Realschule plus zu setzen. Sie habe, in Zusammenarbeit mit Herrn Direktor Riedel, durch vorausschauendes Handeln ein wichtiges Fundament zum Erhalt des Schulstandorts Salmtal gelegt, besonders auch durch die prägende Gestaltung in eine UNESCO-Projektschule. Herr Landrat Eibes bedankte sich bei Frau Sattler und Herrn Dederichs für ihr Engagement und wünschte für ihren Ruhestand Gesundheit und Muße.

Auch Schulelternsprecher Karl-Gustav Kwasny  bedankte sich im Namen der Eltern und Schüler bei beiden Lehrern für ihre hervorragende pädagogische Arbeit hier an der Schule und fügte an Frau Sattler gewandt hinzu, dass man bei ihr immer Gefühl gehabt habe, dass sie sich in besonderem Maße für  ein partnerschaftliches Schulleitungs-Eltern-Verhältnis eingesetzt habe. 

Das Akkordeonsolo „New York, New York“ , die tänzerische Darstellung „I have a Dream“ der UNESCO-AG, die humorvolle Powerpointpräsentation des Lebens von Karin Sattler sowie das „Dankeschön“ des Lehrerchores umrahmten diese Ansprachen.

Personalrätin Anne Renth machte in ihrer Ansprache Frau Rektorin Sattler ein großes Kompliment, indem sie sagte, dass man meinte, sie sei schon immer an der Schule gewesen, obwohl es doch nur dreieinhalb Jahre gewesen wären. In dieser Zeit habe sie stets den lebendigen Ideenaustausch mit dem Personalrat und den Kollegen gepflegt und anstehende Fragen und Probleme mit guten Ratschlägen und ermunternden Worten gemanagt. Für ihre unkomplizierte und charmante Art und die überaus angenehme Zeit bedankte sich Frau Renth sehr herzlich bei Frau Sattler und wünschte ihr alles erdenklich Gute im Ruhestand.

In seinem humorvoll vorgetragenen Grußwort unterstrich Lehrer Sebastian Keil,  dass Frau Rektorin Sattler in der relativ kurzen Zeit ihres Wirkens an der Realschule plus Salmtal durch verschiedene Aktivitäten der Schule eine neue positive Wertigkeit verliehen habe. Dabei habe aber immer der Mensch vor der Sache im Vordergrund gestanden. Ob Schüler, Kollegen oder Personal: Mit Einfühlungsvermögen, Sach- und Menschenverstand gepaart mit großer Herzlichkeit habe sie immer nach sozial verträglichen Lösungen gesucht und hohe Transparenz bei allen Beteiligten  angestrebt. Herr Keil bedankte sich bei ihr für ihren dominant- charmanten, aber nie extravaganten Führungsstil.

In ihrer Dankesrede berichtete Frau Rektorin Karin Sattler, dass sie schon seit ihrer Grundschulzeit den Wunsch gehabt habe, Lehrerin zu werden, und dass sie Glück gehabt habe, sofort nach ihrem Studium eine Planstelle zu erhalten. Ebenso habe sie Glück gehabt, an den wichtigen Stellen ihres beruflichen Lebensweges immer wieder die richtigen, engagierten Menschen getroffen zu haben. Als ein besonderes Anliegen habe sich dann im Laufe der Zeit ihr Einsatz für UNESCO-Projektschulen, die sich in besonderem Maße für eine Kultur des Friedens in der einen Welt einsetzen, herauskristallisiert. Auch in Salmtal sei diese Gründung noch gelungen, die durch die IGS fortgeführt werde. Als größtes berufliches Glück bezeichnete sie die vielen schönen und originellen Begegnungen mit Lehrkräften, Kindern, Jugendlichen und Eltern. Sie bedankte sich bei allen an der Schule Beteiligten für ihren unermüdlichen und über die Maßen engagierten Einsatz sowie bei den Schulpartnern und außerschulischen Institutionen  für ihre vielfältigen Unterstützungen. Frau Sattler verabschiedete sich mit den Worten Goethes, man müsse sich verändern, erneuern, verjüngen, um nicht zu verstocken. Und fügte im Hinblick auf ein wunderbares drittes Leben hinzu: „…the best is yet to come“.

Abschließend wurde zu einem Imbiss und Umtrunk in geselliger Runde eingeladen.

 

 

 

Herausragend !!! Wir sind stolz auf euch !!!

Glänzende Leistungen zeigten neun Schüler und Schülerinnen der Realschule plus Salmtal bei der diesjährigen telc  Schulprüfung in Englisch.

Als im März die Prüfung anstand, war hohe Nervosität zu spüren – umso strahlender waren die Gesichter, als jetzt die Urkunden überreicht wurden. Alle Prüflinge schnitten mit über 80% der möglichen Punkte ab. Ein wahrlich außergewöhnliches Ergebnis waren 98,5%, erreicht von der Schülerin Yvonne Melcher. Die gestellten Anforderungen waren  hart:

auf eine dreistündige schriftliche Prüfung folgte eine mündliche Prüfung vor externen Prüfern. Sehr beeindruckt zeigte sich auch Walter Feltes von der VHS Wittlich-Land, der seit Jahren diese Prüfung anbietet und organisatorisch begleitet. Schulleiterin Karin Sattler lobte nicht nur die Jugendlichen sondern auch die begleitende Fachlehrerin Bettina Heintges, die mit großer Erfahrung die Schülerinnen und  vorbereitet hatte.

Nun sind alle neun Jungen und Mädchen im Besitz des ersehnten Zertifikats, welches Ihnen so manche Tür im Berufsleben öffnen wird.

Herzlichen Glückwunsch!

Telc_2015.jpg

 

von links nach rechts: Matthias Lewalski, Yvonne Melcher, Eliza Mateblowski, Aaliyah Murell, Henrik Schmitz, Emily Esch, Frederik Thul, Thao Ngoc Hoang, Ammar Said

 

 

 

 

Mitternacht.PNG

Auf Wunsch der Schüler meiner Klasse, der 9e, fand am 01. Juni eine Mitternachtsschule statt, während der wir uns vorrangig mit dem Thema „Energie“ beschäftigten. Zunächst erhielten wir eine kurze Einführung in den Sachverhalt durch unseren Klassenlehrer Herr Boost, in der er uns die Definition von Energie erläuterte. Dabei lernten wir, dass Wachstum, Entwicklung und das Funktionieren des Körpers unumgänglich mit dieser zu erklären sind.
Als erster Programmpunkt stand unser selbstgemachtes Abendessen an. Zusammen mit Frau Becker bereiteten wir einen schnellen Hefeteig zu, der später als Grundlage unserer Pizza dienen sollte. Anschließend belegten wir den Teig mit allerlei Mitternacht 1.jpgverschiedenen Lebensmitteln wie Ananas, Salami und Peperoni. Da wir in Gruppen gearbeitet hatten, konnten die verschiedenen Geschmäcker berücksichtigt werden, was Zufriedenheit bei allen Schülern und Lehrern auslöste. Während unser Abendessen im Backofen buk zogen wir uns wieder in den angrenzenden Unterrichtsraum zurück. Bei einer weiteren Unterrichtseinheit erfuhren wir, dass Energie, die in unserer Nahrung enthalten ist, in Kalorien und Joule gemessen wird. Anhand einer Tabelle erhielten wir Kenntnis darüber, dass 250g Pizza 550 Kilokalorien enthalten. Bei einem durchschnittlichen Tagesbedarf von 2200 Kilokalorien konnte man feststellen, wie viel Pizza wir essen durften, um den gesamten Tagesbedarf zu decken. Pizza enthält große Mengen an sogenannten Makronährstoffen wie Kohlenhydrate und Fett. Isst man zu viel, kann das schnell zu Fettleibigkeit führen. Um eine Pizza Salami abzubauen, müsste man eine Stunde und 45 Minuten langsam joggen, 4 Stunden spazieren gehen oder dreieinhalb Stunden putzen. Sport und Bewegung können sich also positiv auf die Energiebilanz auswirken. Uns schmeckte die Pizza trotzdem gut und später bei Sport und Spiel konnten wir unserem Gewissen Erleichterung verschaffen.
Unser nächster Programmpunkt bestand darin, mitsamt unseres Gepäcks in die Turnhalle umzuziehen, wo wir unser Nachtlager aufschlugen. Mitternacht 3.jpgDort beschäftigten wir uns mit dem Thema „Atomenergie“, das wir durch eine Buchpräsentation des Bestsellers „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang eröffneten. In dem Buch handelt es sich um die Geschichte eines 14 Jahre alten Mädchens, das Opfer eines Super-Gaus mitten in Deutschland wird und beschreibt ihre Ängste, Erlebnisse und die Art, mit den Folgen fertig zu werden. Anschließend sahen wir uns die Verfilmung des Buches an. Durch die Ereignisse in Japan und besonders dadurch, dass sich das französische Atomkraftwerk Cattenom nur unweit von uns befindet, ist diese Thematik sehr aktuell. Die Ereignisse, die im Buch beschrieben werden, können genau so auch jederzeit bei uns passieren. Denn es ist allseits bekannt, dass Radioaktivität keine Grenzen kennt. Die Schüler reagierten sehr interessiert auf den Sachverhalt und konnten selbst mit eigenem Wissen über ihn glänzen. Herr Boost beantwortete einige Fragen zum Thema „Atomenergie“ und wir kamen zu dem Schluss, dass es gut ist, dass Deutschland aus der Atomenergie aussteigen möchte. Dies bringt allerdings besonders unserem Bundesland nicht sehr viel, da unser Nachbar Frankreich nach wie vor an der Atomenergie festhält.
Zu vorgerückter Stunde konnten wir die Nacht mit Spielen wie Federball, Fußball und Basketball Mitternacht 2.jpgausklingen lassen. Auch die Lehrer beteiligten sich mit Vergnügen an diesen Spielen. Zusammen hatten wir viel Spaß, der uns allerdings auch irgendwann müde werden ließ und uns dazu veranlasste, unsere Schlafgelegenheiten aufzusuchen.
Ein gemeinsames Frühstück am Morgen stellte den Abschluss dieser langen, aber sicherlich spaßigen Nacht dar.
Gerne möchten wir dieses Ereignis nochmal wiederholen und tragen von nun an schöne, lehrreiche Erinnerungen daran in uns.


Sarah Hübenthal, Klasse 9e

 

Projekt „Richtig Bewerben“ an der Realschule plus Salmtal

 

Bewährte Tradition setzt sich fort. Vom 11. bis 13. Mai 2015 fand an der RSplus Salmtal das jährliche Bewerbertraining der neunten Klassen statt.

Neben einer Vielzahl an Messebesuchen, Informationsveranstaltungen und Unterrichtsstunden zur Berufsorientierung ist diese dreitätige Schulveranstaltung sicherlich ein besonderer Höhepunkt im Jahreskalender.

Unter der Mithilfe vieler langjähriger Schulpartner (-betriebe) standen sich die 75 Schülerinnen und Schüler in Theorie- und Praxisphasen alltagsnahen Anforderungen und Aufgabenstellungen gegenüber.

Der erste Projekttag diente der Einführung zur Erstellung einer kompletten Bewerbungsmappe nach aktuellen Standards der Barmer Gesundheitskasse sowie der Industrie- und Handelskammer Trier. Abgeschlossen wurden diese intensiven Unterrichtsstunden mit einer Einführung zur Thematik „Online-Bewerbung“. Besonders anzumerken sind die zahlreich erstellten Unterlagen, wie dem Bewerbungsanschreiben und dem Lebenslauf, die von den Jugendlichen zum Start der Projekttage mitgebracht wurden und „nur noch“ korrigiert werden mussten.

Am zweiten Tag zwei konnten sich die Salmtaler Schüler(innen) in verschiedenen Einstellungstests und Assessment-Centern beweisen. Neu waren sicherlich die Erkenntnisse, dass sich nach einer schriftlichen Bewerbung durchaus weitere Qualifikationsrunden anschließen können, bei denen die Bewerber und Bewerberinnen in teilweise 60- minütigen Übungen und Testverfahren geprüft werden.

Der dritte und gleichzeitig letzte Projekttag war dann das „Highlight“, das sich bereits Wochen vorher auf den Pausenhöfen herumgesprochen hatte und über das besonders die Schülerinnen und Schüler der diesjährigen zehnten Klassen viel zu berichten wussten. Die Erkenntnisse und Fähigkeiten der ersten beiden Tage sollten in simulierten Vorstellungsgesprächen und „ICH- Präsentationen“ erprobt und unter Beweis gestellt werden. Hierzu wurden im Vorfeld, entsprechend den Ausbildungswünschen der Jugendlichen, Gäste aus Ausbildungsbetrieben eingeladen und Termine vereinbart. Nach einer kurzen Einführung in den so genannten Bewerberknigge, also in einen Regelkatalog zum richtigen Auftreten und Verhalten während eines Vorstellungsgespräches, begaben sich die potentiellen Bewerber(innen) in angemessener Kleidung und mit Bewerbungsunterlagen zu den vorher genannten Zeiten in die entsprechenden Räumlichkeiten unserer Schule. In Vieraugengesprächen mit ihnen unbekannten Personen, darunter auch Ausbildungs- und Personalleiter aus umliegenden Betrieben, sammelten unsere Schüler(innen) erste und sicherlich unverzichtbare Erfahrungen für ihre spätere Berufswahl.

Die abschließende Reflexion ließ am Erfolg bzw. am Lernzuwachs auch keine Zweifel aufkommen. Bestehende Ausbildungswünsche konnten gefestigt oder aber auch verändert werden und sogar Praktikumsstellen wurden angeboten und vereinbart.

 Berufsorientierung.jpg

Die gesamte Schulgemeinschaft der Realschule plus Salmtal, insbesondere die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen  und unsere Schulleiterin, sprechen den unterstützenden Schulpartnern unseren herzlichsten Dank aus. Ohne ihre Mithilfe hätte eine solches Projekt mit diesen realitätsnahen Einblicken in die Bewerberwelt nicht stattfinden können.

Ein großes Dankeschön gilt:

der Arbeitsagentur Wittlich mit dem schulischen Berufsberater Herrn Gerhartz,

der Ausbildungskoordination der Bundeswehr, Herrn Vollmann,

dem Autohaus Kröfges in Osann, Herrn Kröfges,

der BARMER GESUNDHEITSKASSE, Geschäftsstellen Bernkastel und Wittlich, Frau Dietzen und Herr Wagner,

dem IT- HAUS Föhren, Ausbildungsleiter Herrn Hahn,

der Kindertagesstätte Salmtal, Frau Klar,

der Kinder-und Jugendarztpraxis Dr. Krier und S. Scheid, Frau Stoffel-Leuchter,

dem Metallbaubetrieb GANSEN aus Salmtal, Herrn Gansen,

der Spedition ELSEN LOGISTICS Wittlich, Frau Kleinjohann

und

dem Zollamt Koblenz, Herrn Molitor.

 

Verfasst von Sebastian Keil

(Berufswahlkoordinator der Realschule plus Salmtal)

 

 


Dienstag, 12. Dezember 2017

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Integrierte Gesamtschule (IGS)
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