Juni 2014

Wie bewerbe ich mich richtig?

Unter diesem Motto standen die Projekttage der neunten Realschulklassen der Realschule plus Salmtal. Für die Schülerinnen und Schüler beginnt mit den Sommerferien die Bewerbungsphase und so war es ein Anliegen der Klassenlehrerinnen und der Berufskoordinatorin ihnen dafür so viele Informationen und praktische Erfahrungen wie möglich an die Hand zu geben. Die Jugendlichen lernten zunächst in Theorie und Praxis individuelle Lebensläufe und Bewerbungen zu schreiben und Bewerbungsmappen zu gestalten. Am zweiten Tag standen die Testtheorie und –praxis im Vordergrund. Durch Rollenspiele, kleine Vorträge oder Gruppendiskussionen konnten sie erfahren, wie man sich gut präsentiert und seine Stärken zeigen kann. Besonders aufregend und interessant war der dritte Tag, denn nun  wurde von den Jungen und Mädchen nach letzten Hinweisen im Bewerberknigge in 13 verschiedenen Kleingruppen in realistischen Vorstellungsgesprächen das Gelernte angewendet. Die zukünftigen Bankkaufleute, Industriemechaniker, Kraftfahrzeugmechatroniker, Landwirte oder Fliesenleger, um nur einige zu nennen, stellten sich den Fragen der Meister und Fachexperten und bewiesen, dass sie gut vorbereitet waren.

Das Projekt wurde unterstützt von vielen außerschulischen Partnern, Betrieben und Kammern. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für ihren unentgeltlichen Einsatz. Die Jugendlichen fanden die Projekttage und die damit verbundene Vorbereitung auf ihre anstehende Bewerbung sehr hilfreich und sehr gelungen. Alle Projektteilnehmer hoffen, dass sie nun für den Ernstfall Bewerbung gerüstet sind. Wir sind stolz und freuen uns, dass die Meister und Fachexperten das Interesse und Engagement unserer Schülerinnen und Schüler ausdrücklich lobten.

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Jung und alt begegnen sich
„Seniorenheim“ – ein Projekt


Die Wahlpflichtfachgruppe Familienhauswesen der 9. Klassenstufe der Realschule plus besuchte das Seniorenheim „Zur Buche“ in Salmtal.
Die Idee war,  miteinander ins Gespräch zu kommen, in einer Zeit, in der die Kontakte mit älteren Menschen immer mehr verloren gehen.
Mit selbstgebackenen Brownies als kleines Dankeschön für die Seniorinnen und Senioren machten die Jungen und Mädchen sich auf den Weg und wollten durch vorbereitete Interviewfragen möglichst viele interessante Auskünfte zu den Themen „Leben, Wohnen und Essen“ in früherer Zeit erfahren. Die älteren Damen und Herren erzählten  eifrig aus ihrer Kindheit, zum Leben auf engem Raum und in  großen Familien, sowie den Arbeiten in der Landwirtschaft. Einige reagierten sehr gerührt durch die Erinnerungen an die Jugendzeit.
Alt und Jung staunten darüber wie gleich manche Träume und Wünsche der
Jugendlichen von heute und früher doch sind.
Während der nachfolgenden Unterrichtsstunden werteten die Schülerinnen und Schüler die umfangreichen Informationen aus, suchten nach Rezepten für die genannten Gerichte. Sie erstellten Steckbriefe zu den vielen Berufen, die in einem Seniorenheim ausgeübt werden. Mit großem Spaß wurden zum Abschluss des Projektes die Gerichte von früher – z. B. „Himmel und Erd“ oder Kartoffelsuppe – nachgekocht.

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Die Begegnung mit den Seniorinnen und Senioren war für die Jungen und Mädchen sehr interessant und ist die Grundlage für größeres gegenseitiges Verständnis und Wertschätzung von Erfahrungen.


Sonntag, 22. Oktober 2017

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