Februar 2014

Immigranten aus dem Süden

Bereits zum fünften Male nahm Maximilian Fuchs aus der Klasse 8d im Februar am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“  in Bitburg teil. Und dieses Mal wurde er Sieger im Fachbereich Biologie mit dem Thema „Immigranten aus dem Süden“. Dabei untersuchte er, welchen Heuschreckenarten es möglich wäre, auf Grund der Klimaerwärmung in den nächsten 20 Jahren hier in der Eifelregion zu überleben. Betreut wurde er bei dieser Arbeit von seinem Vater Dr. Harald Fuchs.
An vielen Tagen des vergangenen Jahres durchstreifte Maximilian mit seinem Vater die trockenwarmen Eifelregionen um Wittlich und Cochem sowie die Gegend um Bad Kreuznach und eine Vergleichsregion in Slowenien, immer auf der Suche nach neuen oder seltenen Heuschreckenarten. Dabei hat Maximilian hier sechs neue Heuschreckenarten, z. B. die Blauflügelige Ödlandschrecke oder den Steppen-Grashüpfer, entdeckt, die bisher nur in den wärmeren Gefilden Südeuropas zu finden waren. Für Maximilian ein eindeutiges Zeichen, dass die Klimaerwärmung weiter fortschreitet. Andererseits konnte Maximilian sieben früher gefundene Heuschrecken-arten, wie z. B. den Warzenbeißer oder die Rotflügelige Ödlandschrecke, nicht mehr entdecken und er vermutet, dass daran die Flurbereinigung bzw. der Einsatz von Giftstoffen in Landwirtschaft und Weinbau schuld sein könnten.
Als Sieger im Regionalwettbewerb nimmt Maximilian bald am Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ in Ingelheim teil. Schon jetzt bereitet er sich intensiv darauf vor, um die Fachfragen der Experten gut zu beantworten.

Wir gratulieren Maximilian herzlich und drücken ihm die Daumen für seine nächste Etappe, die Teilnahme am Landeswettbewerb!

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Halbjahrespräsentation der Praxistagsklassen


Bereits zum fünften Male führt die Realschule plus Salmtal den ganzjährigen „Praxistag“ für die neunten Berufsreifeklassen durch. Nach dem ersten Halbjahr präsentierten die 32 Schülerinnen und Schüler nun die Ergebnisse ihrer betrieblichen Lernaufgabe in der Mensa einer Fachjury und dem interessierten Publikum. An selbsterstellten Modellen, Schaltkästen, Plakaten, Power-Point-Präsentationen und Vorträgen erklärten sie ihre berufsspezifischen Aufgaben und zeigten, wie vielfältig und wertvoll die bereits gesammelten Erfahrungen sind.
Ganz besonders danken möchte die Realschule plus Salmtal an dieser Stelle den vielen regionalen Betrieben, die den Schülerinnen und Schülern Einblicke in den jeweiligen Berufsalltag ermöglichen und sie bei der Vorbereitung der Lernaufgabe bereitwillig und großzügig unterstützen.
Ein herzlicher Dank geht auch an die Vertreter der Industrie- und Handelskammer, der Kreishandwerkerschaft und die ehemaligen Lehrer, die das Team der Fachjury bildeten. Sie waren ebenso wie die Betreuer aus den Betrieben und die Eltern und Geschwister der Schüler von den guten Ergebnissen der Schülerarbeiten begeistert.

 

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Dienstag, 12. Dezember 2017

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