März 2012

Sie mögen den Klimawandel – die Heuschrecken

Als Maximilian Fuchs, Schüler der Klasse 6a der Realschule plus Salmtal, im Herbst 2011 beim Ferienaufenthalt am Gardasee eine Mantis (Gottesanbeterin) vor die Füße flog, dachte er direkt, ob diese Begegnung im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu sehen sei, da diese Heuschreckenart normalerweise in südlicheren Gefilden zu Hause ist.
Mit Heuschrecken beschäftigte sich Maximilian schon seit längerer Zeit und er erkannte, dass sich diese Tiere offenbar wegen des Klimawandels auch in nördlicheren Regionen niederlassen.
So lag es nahe, sich noch intensiver mit dieser These zu beschäftigen und am Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ teilzunehmen. Dazu fand und katalogisierte er im Eifel-Mosel-Raum zwischen Manderscheid und Zeltingen ca. 30 verschiedene Heuschreckenarten und untersuchte deren Lebensraum. Eine besondere Entdeckung machte er mit der blauflügligen Ödlandschrecke, die in dieser Gegend viele Jahre nicht mehr gesichtet und von Maximilian wiedergefunden wurde.

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Für die Präsentation in Bitburg erstellte er acht Plakate mit Bildern, Texten und Tabellen. Außerdem hatte er lebende Feldheuschrecken, Computer und Bücher dabei, um die Fragen der Besucher fachgerecht zu beantworten.

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Seine fleißige Arbeit überzeugte die Jury so sehr, dass er den zweiten Platz von neun Teilnehmern im Wettbewerb „Biologie“ sowie den Sonderpreis für die beste Arbeit im Bereich „Natur- und Umweltschutz“ erringen konnte.

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Maximilians Arbeit wurde betreut von seiner Klassenlehrerin Elies Biersack und fachlich begleitet durch Herrn Dr. Fuchs von der Realschule plus Bernkastel-Kues.

 

 

 

An die
Mitglieder des Fördervereins
der Regionalen Schule Salmtal e. V.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Montag, dem 23. April 2012 findet um 19:30 Uhr im Neubau der Integrierten Gesamtschule/Realschule plus Salmtal eine ordentliche Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Regionalen Schule Salmtal e. V. statt.

Tagesordnung:
1.    Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden
2.    Namensänderung des Vereins
Aus „Förderverein der Regionalen Schule Salmtal e. V.“ soll nach Beratung und Beschluss der Versammlung „Förderverein der Integrierten Gesamtschule Salmtal e. V.“ werden.
3.    Änderung der Satzung, Ergänzung § 2 Zweck des Vereins
Punkt 2. Der Förderverein der IGS Salmtal e. V. unterstützt gleichzeitig die Belange der Realschule plus Salmtal, solange diese besteht.
4.    Verschiedenes

Ich würde mich freuen, wenn alle Mitglieder der Einladung folgen könnten.

Mit freundlichen Grüßen
Josef Ewertz
Vorsitzender des Fördervereins

 

 

Geld für witzig-kreative Schul-Ideen
RWE Deutschland unterstützt Kunstprojekt an der Realschule plus und der Integrierten Gesamtschule Salmtal

Salmtal. „Schön bunt soll alles um uns sein“. Nach dieser Idee des Künstlers Hundertwasser gestalten Jugendliche an der Realschule plus und der Integrierten Gesamtschule (IGS) seit vier Jahren ihr gesamtes schulisches Umfeld. RWE Deutschland unterstützt dieses fortlaufende Projekt mit 500 Euro. Diese Spende steht in direktem Zusammenhang mit der Multivisionsschau „Fly & Help“, zu der RWE ausgangs des vergangenen Jahres in Wittlich eingeladen hatte. Bei dieser Veranstaltung hatte der Privatpilot Rainer Meutsch von seiner Weltreise berichtet und dabei um Unterstützung für sein Projekt zum Bau von Schulen in armen Ländern geworben.

Über 500 Jugendliche besuchen die beiden Schulen in der Salmaue. Schon der erste Eindruck beim Betreten des Gebäudes zeugt von der Kreativität, die hier ausgelebt wird. „Bei uns bringen sich alle Schülerinnen und Schüler ein“, berichtet Kunstlehrerin Ellen Just-Coenen. Entsprechend stolz zeigen sich die beiden Schulleitungen Karin Sattler (Realschule plus) und Peter Riedel (IGS). „Ich bin sehr froh in einer solchen Atmosphäre hier arbeiten zu können“, schwärmt Karin Sattler, selbst erst seit kurzer Zeit an der Schule. Und ihr Kollege Peter Riedel unterstreicht: „Beschädigungen gibt es hier keine – was nicht wundert, schließlich haben die jungen Künstler ein Interesse daran, ihre Arbeiten möglichst lange zu erhalten.“

Phantasievolle Bilder und Wandmosaike künden von den Projekten früherer Jahre. Bürgermeister Christoph Holkenbrink ist sichtlich stolz auf das hier Geleistete: „Etwas Vergleichbares ist mir weit und breit nicht bekannt.“ Ellen Just-Coenen ist der Motor dieser Kreativität. Die Jungen und Mädchen in ihrem künstlerischen Tun ständig neu zu motivieren, darin sieht sie ihre vordringliche Aufgabe: „Ich definiere mich in diesen Projekten als technische Hilfskraft.“ Zwar werde jedes Projekt von einem Kurs begonnen, „am Ende aber ist fast immer die gesamte Schule beteiligt.“ So sei das auch bei dem Hundertwasser-Flur gewesen: „Da haben etwa zweihundert Hände daran gearbeitet.“ Ein Projekt, das Bürgermeister Holkenbrink begeistert, sind die Toilettenanlagen: „In den Mosaiken, die die Jugendlichen dort angebracht haben, vereinen sich Kreativität und größte handwerkliche Fertigkeit.“

Selina Klar, Katja Thimm und Laura Lamberz wissen schon, wie sie das Geld von RWE einsetzen wollen. Die Sitzgarnitur im Foyer sei alt, grau und langweilig, befinden die drei Schülerinnen. Das wollen sie nun durch eigenes handwerkliches Tun ändern. Und natürlich haben sie schon konkrete Vorstellungen, wie die neue in Patchwork gestaltete Sitzgruppe aussehen soll: „Bunt und fröhlich.“
Beeindruckt vom Erlebten zeigte sich Michael Arens, Leiter Region Trier. Mit einem solchen Vorzeigeprojekt lasse sich eine sehr schöne Brücke zu der Vortragsserie „Fly & help“ von Rainer Meutsch schlagen. Meutsch hatte auf Einladung von RWE Deutschland neben Wittlich auch in Hermeskeil, Saarburg und Prüm referiert. Dabei sei der Gedanke entstanden, mit den Eintrittsgeldern Schulen in der Region bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Bürgermeister Christoph Holkenbrink sei es gewesen, der das Kunstprojekt an der Realschule plus und der Integrierten Gesamtschule Salmtal als Empfänger benannt habe.

Erfreut über die unerwartete finanzielle Unterstützung zeigten sich Rektorin Karin Sattler, Direktor Peter Riedel und Kunstlehrerin Ellen Just-Coenen. Bewusst gebe man den Jugendlichen Gelegenheit, den Lebensraum Schule durch eigene Ideen zu planen, verändern und zu gestalten, erläuterten sie. Dadurch erhöhe man Bindung und Identifikation zur Bildungseinrichtung.

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Hier fühlen sich Schüler, Lehrer, Besucher und Politiker wohl: Die Realschule plus und die Integrierte Gesamtschule in Salmtal

Die RWE Deutschland AG mit Sitz in Essen verantwortet die deutschen Vertriebs- und Verteilnetzaktivitäten sowie Erdgasspeicher im RWE-Konzern in den Geschäftsbereichen Strom, Gas und Wasser. Sie führt die RWE-Regionalgesellschaften in Deutschland und entwickelt darüber hinaus Innovationen im Bereich Energieeffizienz einschließlich Elektromobilität und intelligenter Netze. RWE Deutschland ist an rund 70 regionalen und kommunalen Energieversorgern beteiligt und beschäftigt ca. 21.000 Mitarbeiter.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Rolf Lorig, Tel.: 0651 812-2489, Mobil 0162 2847374,E-Mail: rolf.lorig@rwe.com.


Donnerstag, 14. Dezember 2017

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Integrierte Gesamtschule (IGS)
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