Ganztagsschule

Die Ganztagsschule ist in Salmtal angekommen!

Grundsätzliches zur Ganztagsschule:

Wir haben es geschafft! Das Bildungsministerium in Mainz hat unserer Schule eine Option zur Ganztagsschule erteilt. Das heißt, zum Beginn des neuen Schuljahres 2009/10 können wir mit den Ganztagsangeboten starten. Damit Sie als Eltern für ihre Kinder die richtige Wahl treffen können, möchten wir Ihnen die nötigen Informationen geben.

Zunächst muss man sich über die Begrifflichkeiten im Klaren sein. Wir werden – wie alle Schulen, die eine Option erteilt bekommen haben – Ganztagsschule in Angebotsform. Das ist das offizielle Modell des Landes Rheinland-Pfalz, und damit das Einzige, um das man sich bewerben kann. Diese Bezeichnung bedeutet, dass die Schule den Eltern die Wahlfreiheit zwischen Ganztagsbeschulung und bisheriger Halbtagsbeschulung lassen muss. Es hängt dann von den Eltern ab, wie sehr sie die beiden Angebote nachfragen, wie die Ganztagsschule konkret organisiert wird.

Grundsätzlich können Ganztagsklassen gebildet werden, wenn es genügend Nachfrage dafür gibt. Das heißt, Kinder, die zur Ganztagsschule angemeldet werden, kommen alle in die gleiche Klasse; wer nicht angemeldet wird, geht in eine Halbtagsklasse.
Werden in einer Stufe nur wenige Kinder angemeldet, können diese Kinder nach dem üblichen Vormittagsunterricht nachmittags in verschiedene Ganztagsangebote gehen.

In Ganztagsklassen kann das Angebot rhythmisiert oder additiv organisiert werden. Rhythmisierung bedeutet, dass die üblichen Unterrichtsfächer und die Ganztagsangebote sich über den Tag abwechseln; vom additiven Modell spricht man, wenn die üblichen Unterrichtsfächer vormittags und die Ganztagsangebote nachmittags liegen. Leichter zu organisieren ist das additive Modell; für die Rhythmisierung spricht, dass man durch Anspannung und Entspannung den Bio-Rhythmus der Schülerinnen und Schüler besser nutzen kann.

Noch eine weitere allgemeine Vorbemerkung ist nötig. Das Land Rheinland-Pfalz macht bei der Organisation noch die Vorgabe, dass vier verschiedene Angebotsbereiche abgedeckt sein müssen:
a)    unterrichtsbezogene Ergänzungen (z.B. Fremdsprachen-AG, Mathe-AG, Hausaufgaben usw.)
b)    themenbezogene Projekte ( z.B. Fotografieren, Berufswahlvorbereitung, Umweltthemen usw.)
c)    Förderung (z.B. Stützkurse, Begabtenförderung, Konzentrationsübungen)
d)    Freizeitgestaltung (z.B. Lesen, Musik/Tanz, Darstellendes Spiel, Sport-AGs usw.)

Auf dieser Grundlage hat sich das Kollegium unserer Schule in Konferenzen beraten und beschlossen, welche Organisationsformen im kommenden Schuljahr möglich und sinnvoll sind. Grundsätzlich wichtig für diese Überlegungen war, dass man die Schule als Ganztagsschule im Aufbau organisatorisch nicht überfordern darf; gleichzeitig soll aber ein qualitativ gutes Angebot an möglichst viele Schülerinnen und Schüler herangetragen werden.

Deswegen möchte das Kollegium der Realschule plus Salmtal wo immer möglich rhythmisierte Ganztagsklassen bilden. Wo das nicht möglich ist, sollen additive Angebote gemacht werden.
In einigen wenigen Fällen lässt sich im kommenden Schuljahr auch leider gar kein Angebot verwirklichen. Im Einzelnen sehen die Beschlüsse wie folgt aus (beschrieben wird immer die Klassenstufe im kommenden Schuljahr):

 

 

 

 


Dienstag, 12. Dezember 2017

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Lernplattform "Moodle"
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Schließfächer für Schüler

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Integrierte Gesamtschule (IGS)
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Informationen der UK RLP zur Zeckengefahr
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